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October 31 ~geFANgENE~SeELE~
verstecke vor meinem Umfeld meinen wahren Schmerz. In Wirklichkeit ist alles für mich die reinste Qual, man sieht mich lachen, doch was wirklich weint, ist mein Herz. Es ist mein Herz das bittere Tränen vergießt, das verzweifelt versucht sich zu retten. Und ich bin es, die das Leid vor anderen verschließt, und endlich frei sein will, von den Ketten. Doch es besteht keine Möglichkeit zur irgendeiner Flucht, es gibt keinen Weg da raus. Mein endloses Verlangen nach Freiheit gleicht einer Sucht, aber meine Hoffnung gebe ich niemals auf. Wo sind die helfenden Hände, wenn ich sie brauch’ Wo sind meine wahren Freunde? Wieso überfällt mich die Verzweiflung, mehr als ein Hauch, Wo denn ist am Leben meine Freude? Ich weiß, was ich noch habe ist nicht viel, aber es reicht um zu leben. Das Leben ist mehr als ein einfaches Spiel, denn wir müssen auch lernen mal zu geben, vor allem das zu geben wonach Menschen wirklich streben. Wenige denken an die Gefühle Anderer, verletzten sie oft mit Fäusten oder Worten. „Die menschliche Würde ist unantastbar“ Schon allein damit öffnen wir die Pforten. Aber wer hält es sich denn vor Augen? Oder wer wird von seinen Mitmenschen schon akzeptiert? Wer wird denn nicht diskriminiert, allein wegen seinem Glauben? TrackbacksThe trackback URL for this entry is: http://kurdishlady2.spaces.live.com/blog/cns!6EC54FB1ECBFCDC8!138.trak Weblogs that reference this entry
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