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09 November Nachdenkliches...
Du findest dein Leben nicht o.k.? Denke kurz darüber nach und beachte besonders den vorletzten Satz! Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren:
- den Partner, der dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet, dass er mit keinem anderen unterwegs ist.
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht, weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.
- die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muss, weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
- die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist, weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt", weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.
- den Teppich, den ich nicht saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre, weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist, weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.
- die hohe Heizkostenrechnung, weil es bedeutet, dass ich es warm habe.
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt, weil es bedeutet, dass ich hören kann.
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages, weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
- und schließlich die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken.
Und solltest du glauben, dein Leben wäre "beschissen", dann lies dies nochmals!
Mein bester Freund ... Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin.
Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. "Dies kaufte ich als wir zum ersten Mal in New York waren.
Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!"
Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden.
Seine Frau war gestorben.
Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass.
Ich denke immer noch an diese Worte. Sie haben mein Leben verändert
Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft, ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit.
Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt.
Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust darauf habe, anstatt sie für Festtage aufzuheben.
Sätze, wie z B. "Eines Tages ..." oder "An einem dieser Tage" sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden.
Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen).
Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und engen Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen.
Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.
Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind.
Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich "an einem dieser Tage" in Verbindung hätte setzen sollen.
Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich "an einem dieser Tage" schreiben wollte.
Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe.
Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte.
Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.
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Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen was das Netteste ist, dass sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
"Wirklich?" hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen" waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.
Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers.
Sie hatte noch nie einen Soldaten in einem Sarg gesehen - er sah so stolz aus, so erwachsen.
Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden.
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt hatte, ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe-Lehrerin?"
Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt.
Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben" sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch" sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch."
Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann ohne mit der Wimper zu zucken: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.
Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen werden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
Denk daran, Du erntest, was Du sähst. Was man in das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück.
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Ein Mädchen fragte einen Jungen: ,,Magst du mich?"
Er sagte nein.Sie fragte: ,,Findest du mich hübsch?"
Er sagte nein. Sie fragte: ,,Bin ich in deinem Herz?"
Er sagte nein. Sie fragte: ,,Wenn ich gehen würde, würdest du für mich weinen?" Er sagte wieder nein. Sie ging traurig davon.
Dann packte er sie am Arm und sagte:
,, Ich mag dich nicht, ich liebe dich.
Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön.
Du bist nicht in meinem Herz, du bist mein Herz.
Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben."
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TOD EINER UNSCHULDIGEN
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?
ANMERKUNG: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte: JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT.
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Auslegungen Geht er auf sie zu, wirkt er aufdringlich; hält er sich zurück, muss er ein Angsthase sein.
Ist er lieb zu ihr, ist das seine Masche; wird er auf sie wütend, zeigt er sein wahres Gesicht.
Möchte er sie in den Himmel heben, ist er ein hoffnungsloser Träumer; würde er sie am liebsten auf den Mond schiessen, ist er gemeingefährlich.
Spricht er von seinen Gefühlen,trägt er sein Herz immer gleich auf der Zunge; verschließt er sich vor ihr, entpuppt er sich als Eisberg.
Pokert er um ihre Zuneigung, versucht er, sie zu bluffen; legt er seine Karten auf den Tisch, hat er garantiert ein As im Ärmel.
Was er ihr auch gibt, es ist nicht genug; gibt er endlich auf, hat er es nie richtig versucht.
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So ist das Leben...
Es war einmal... ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn. Und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. Als er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er endlich Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen... sie musste in seinem Alter sein.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Er öffnete die Tür, und trat ein indem er nur sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an und fragte lächelnd: "Kann ich dir helfen?"
Er dachte es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen Leben gesehen hätte. und er hatte das Verlangen sie noch im selben Moment zu küssen.
Er sagte stotternd:" ja, hmmm... ich möchte gerne eine CD kaufen."
Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und bezahlte.
"Möchtest du, dass ich sie dir noch einpacke?", fragte das Mädchen wieder lächelnd.
Er nickte, und sie ging in ein Hinterzimmer der Boutique und kam mit einem eingepackten Päckchen zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Geschäft.
Er ging nach Hause und seit diesem Tag ging er täglich in dieses Geschäft um eine Cd zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.
Er war zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.
Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er am nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft.
Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes Mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während sie es ihm einpackte, hinterließ er ihr seine Telefonnummer auf der Theke und verließ schnell das Geschäft.
Am nächsten Tag: *dringdring* Seine Mutter nahm den Hörer ab: "Hallo?"
Es war das Mädchen und es wollte den Sohn sprechen.
Die Mutter, untröstlich begann zu weinen und sagte:"Was, du weißt es etwa noch nicht? Er ist gestern gestorben."
Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter.
Später ging die Mutter in das Zimmer ihres Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen und öffnete den Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr diese Menge CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, und öffnete sie. Als sie das machte viel ihr ein Zettel auf den Schoß der aus dem Packet viel. Sie nahm den Zettel und las:
"Hallo!!! DU bist super süß, möchtest du mit mir ausgehen? Hab dich lieb... Sofia."
Sehr gerührt nahm die Mutter noch eine andere CD; und noch eine und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel wo dasselbe drauf stand.
Moral:
So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemanden, der für dich außergewöhnlich ist, zu sagen was du fühlst. Sag es heute. Denn morgen kann es schon zu spät sein!!!
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Du bist einsam... Du bist einsam Und meinst, daß niemand dich versteht und es keinen Sinn hat zu sprechen, weil dein Schicksal einmalig ist. Das ist es auch.
Ein Leben wie deines hat keiner zu leben. Niemand fühlt deine Schmerzen so wie du. Und wenn du kämpfst, dann so, wir nur du es tust. Niemand wartet wie du. Und keiner trägt so die Sehnsucht in sich wie du.
Und doch bist du damit nicht allein, weil deine Angst verwandt ist mit der Angst vieler: Und deine Sehnsucht mündet in die Sehnsucht von Millionen. Deine Schmerzen sind ein Teil der Schmerzen, die wie ein manchmal stiller und manchmal lauter Schrei die Welt umkreisen. (Ulrich Schaffer)
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Die Liebe und der Wahnsinn
Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten des Menschen ein Treffen hatten. Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn wie immer gewitzt vor: "Lasst uns verstecken spielen" Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurückhalten und fragte:" Verstecken, was ist das?"
"Das ist ein Spiel" sagte der Wahnsinn "Ich verdecke mein Gesicht und fange an zu zählen, von 1 bis 1Million. Inzwischen versteckt Ihr Euch. Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der letzte den ich finde von Euch meinen Platz einnehmen um das Spiel fort zusetzen."
Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude. Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat, um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit, die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.
Aber nicht alle wollten mitmachen: Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch? Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, das es ein dummes Spiel wäre, (im Grunde ärgerte er sich nur, das die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.
"eins, zwei, drei,......."der Wahnsinn begann zu zählen. Als erstes versteckte sich die Trägheit, die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen ließ. Der Glaube stieg zum Himmel empor und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zugelangen. Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken, da sie bei allen Verstecken die sie fand glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.
Ein kristallklarer See........ein wunderbares Versteck für die Schönheit. Eine dunkle Höhle............ein perfektes Versteck für die Angst. Der Flug eines Schmetterlings.........das Beste für die Wollust. Ein Windstoß...........großartig für die Freiheit, so versteckte sie sich auf einem Sonnenstrahl. Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort, luftig und gemütlich.........aber nur für ihn. Die Lüge verstecke sich auf dem Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit verstecke sie sich hinter dem Regenbogen).
Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane. Die Vergesslichkeit.....ich habe vergessen, wo sie sich versteckte, aber das ist auch nicht so wichtig.
Als der Wahnsinn"999 999" zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden. Alle Plätze schienen besetz zu sein, ...bis sie den Rosenstrauch entdeckte und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.
"Eine Million", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen. Die erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei schritte, vom ersten Stein entfernt. Da nach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte. Das Verlangen und die Leidenschaft, hörte man im Vulkan vibrieren. In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph. Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus, das sich als Bienen Nest entpuppt hatte.
Vom vielen laufen bekam er Durst und als er sich dem See näherte, entdeckte er die Schönheit. Mit dem Zweifel, war es noch einfacher, ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend, weil er sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite, er sich verstecken sollte. So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf. Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen, bis ein schmerzlicher Schrei aufkam. Die Dornen hatte der Liebe die Augen ausgestochen. Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht,, wie er seine Tat wieder gutmachen konnte. Er fing an zu weinen und entschuldigte sich. Er versprach Ihr, für immer Ihr Blindenführer zu sein.
Seit dieser Zeit, seit das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde, ist die liebe Blind und der Wahnsinn immer Ihr Begleiter.
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Den Tod vor Augen (doch ich soll Leben)
Einst wollte ich mir das Leben nehmen. Einst spürte ich, ich sei bereit zu sterben.
Auf allerlei Art ich hab's versucht, doch ich sollte nicht sterben ich sollte Leben.
Die Rasierklinge durch die Haut gezogen, die Adern aufgeschnitten, blutend am Boden liegend, dem Tode vor dem Auge blickend war ich bereit zu sterben.
Von der besten Freundin wurd' ich gefunden im letzten Augenblick gerettet, ich war noch nicht bereit, bereit zu sterben.
Friedlich einschlafen das wollt' ich mal, Schlaftabletten geschluckt wie Kinder ihre smarties mein Magen wurd' ausgepumpt.
Die beste Freundin hat mich gefunden wieder gerettet ich sollte noch nicht sterben nicht jetzt, nicht so.
Ich wollte fliegen frei sein wie der Wind, aus dem Fenster gesprungen 20 Meter in die Tiefe. Zwei Wochen Krankenhaus, das war die Folge.
Meine beste Freundin, hat mich erneut gerettet und langsam frage ich mich:
Ist sie ein Engel? Passt sie auf mich auf? Ist meine Zeit noch nicht vorbei? Soll ich leben?
Heute weiss ich was auch immer passieren mag, ich werde leben ich werde mich nicht feige von dieser Welt stehlen.
Es gibt Menschen die auf mich zählen Menschen die mich brauchen es wäre nicht gerecht ihnen solche Trauer zu bereiten.
Es gibt viele schöne viele einzigartige Dinge die das Leben lebenswert machen.
Diese Dinge koste ich nun aus, damit auch ich den Sinn des Lebens finde den Sinn meiner EXISTENZ!
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Du (meine wahre Liebe)
Du bist für mich der Sonnenschein, der mein Herz mit Glanz erstrahlt. Ohne Dich ich könnt’ nicht sein, dank’ Dir mein Herz mit Liebe prahlt.
Du bist für mich die Sonne pur, die all ihr Wärme auf mich lenkt. Du bist für mich, ich sage nur, ein Engel der mir all seine Liebe schenkt.
Du bist das Boot, welches mich ans rettende Ufer bringt. Mein Herz in größter Not, es zu retten Dir immer gelingt.
Du bist für mich das Wichtigste im Leben, nur Dir kann ich all meine Liebe geben. Ohne Dich ich könnt’ nicht klar denken, Wem sollte ich sonst meine Liebe schenken?
Für immer und ewig, bitte glaube mir, werd’ ich Dich lieben, das schwör’ ich Dir. Mein größter Wunsch wird wahr, wenn wir zwei ewig sind ein Paar.
Ich liebe Dich und das ist wahr!
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Freunde
Freunde sind immer für dich da wenn du sie brauchst wenn du einsam bist wenn du verlassen wirst.
Sie sind deine Hoffnung. Sie erlösen dich von deinem Schmerz. Sie geben dir das was du brauchst Sie spielen dir nichts vor Sie sind einfach für dich da
Wenn du so fühlst dann halt sie fest vertraue ihnen dein leben baue auf ihnen auf lass sie nicht los denn dann sind es deine wahren Freunde
Die Freunde...für ’s Leben.
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Der geplatzte Traum Leben
Einst träumte ich vom glücklich sein. Es war so schön doch konnt' nicht sein.
Ich träumte von ner heilen Welt in der mich nicht das Leben quält. Ich träumte von Problemen frei, doch dieser Traum ist längst vorbei. Ich träumte meine Sorgen weg, doch dies erfüllte nicht den Zweck.
Nun steh ich am Abgrund meines seins, der Abschied naht, ich kann nicht mehr. Verabschiede mich von dieser Welt, hinterlasse nur ein Trümmerfeld.
Keine Freunde, die um mich trauern, um mein Tod drum kein bedauern. So schnell ich gekommen so schnell ich gegangen von dieser Welt.
Nie richtig angefangen zu leben immer nur gestorben bis ich meine Ruhe fand und ganz von dieser Welt - entschwand!
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Schein der Liebe
Ich habe dich geliebt dich verehrt dir vertraut mit dir geträumt mit dir gelacht drüber nachgedacht mit dir in die Zukunft geschaut uns als glückliches Paar gesehen.
Dachte ich...
Doch es war nur der Schein von Glücklichkeit die ich suchte von Liebe die es niemals gab von Nähe die ich nie spürte von einem Traum den ich lebte.
Es war ein schöner Traum doch er zerplatzte als ich erkannte das es nur Schein war
Er warf mich zurück in die Welt in die Reale In der alles anders ist In der ich einsam Und verlassen
Auf das Ende warte...
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Das Leid der Menschen
Ich sehe...
sinnlose Kriege durch dumme Menschen sinnlosen Terrorismus durch dumme Menschen sinnloses Kämpfen wegen eines Gottes durch dumme Menschen sinnlose Zerstörungswut durch dumme Menschen.
Ich sehe...
das ewige Leid die ewige Verletzung den seelischen Abgrund die ewige Zerstörung die Trauer der Hinterbliebenen die zugerichteten Leichen das Verderben der Menschen
Mir wird schlecht Wenn ich das Leid der Menschen spüre Mir wird schwindelig wenn ich die Zahl der Opfer sehe Mir wird ganz unwohl auf dieser Welt zu sein
Ich frage mich Wird jemals Friede herrschen ? Werden die Menschen schlauer ? Wir die Hoffnung siegen ?
Doch ich weiß auf dieser Welt kann es so etwas wie den ewigen Frieden nicht geben und es macht mir Angst eines Tages völlig verschwunden völlig vergessen von dieser Welt zu gehen.
Mit dieser Welt....unterzugehen.
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