1000 Tränen
1000 Tränen für Dich geweint.
1000 Tränen wegen mir.
1000 Tränen – hab es gut gemeint.
1000 Tränen aus mir.
1000 Tränen:
Wasser unter Spannung.
Wasser mit Salz vermengt.
Wasser ganz jung.
Wasser: spiegelst meine Seele.
Wasser, das mit Gefühl nach außen drängt.
Wasser, hemmst den Luftstrom in meiner Kehle.
Wasser, hervorgeflossen aus der Augen Quell.
Wasser, du unkontrollierbarer Gefühlsausbruch,
das geht oft ganz schnell.
Meinte, ich weine die Tränen für Dich und alles wird besser.
Der Wunsch war mein Drang.
Gefühle schnitten mich, wie ein Messer.
Es war ein Hang.
Ein Hang zu:
1000 Tränen, - nutzlos.
Warum geweint?
1000 Tränen, - höchstens Trost.
- hab es gut gemeint.
1000 Tränen und noch viel mehr.
Ein Meer der Welt.
Unmengen, gar nicht aufwiegbar mit Geld.
Und wofür?
1000 Tränen: waren allenfalls Trost.
Das Leben hat etwas anderes ausgelöst.
Und wofür hab ich nun geweint?
- Ich weiß es nicht.
Es war wohl nur der Trost.
Denn Weinen tut gut.
- Wissenschaftlich bewiesen.
Womöglich wäre es besser gewesen,
das Leben einfach zu genießen.
Wir liebten uns...
Wir liebten uns.
Gingen auseinander.
Können uns nicht mehr geliebt sehen.
Meine „Liebe“ für Dich soll jedoch weiterbestehen.
In meinem Herzen.
Möchte Dich nicht kränken.
Möchte Dich nicht schmerzen.
Möchte unsere Zukunft nicht verrenken.
Wirst nicht mehr viel von mir hören.
Doch, wenn wir uns „begegnen“:
Warum soll ich schöne Zeit mit Dir ins Gegenteil verkehren?
Es soll „Liebe“ aus meinem Herzen regnen.
Es ist eine andere Form der „Liebe“:
Ein „in Ehren halten“.
Ohne negative Seitenhiebe.
Ein „weiterleben“ in meinem Geist,
in positivem Licht.
„Liebe“ soll weiterhin walten.
Negative Gedanken an Dich möchte ich nicht.
Liebe: Grenz- und Zeitlos.
„Liebe“: von mir für Dich:
Meine „Liebe“ fällt Dir auch in Zukunft in den Schoß.